Baublog

Nach dem Nageln lecker Tigermilch und am Ende gaga

 Nach dem Nageln lecker Tigermilch und am Ende gaga

Zelebrieren die Teams von Metropol Grund und hda wie üblich im Januar das verflossene Jahr, ist immer mit allem zu rechnen. Da machte der vergangene Freitag keine Ausnahme. Zum Aufwärmen wurde in den Büroräumen ein Nagelstudio eröffnet, in dem jeder so wenig Treffer wie möglich landen sollte, bis das Ding reingerammt war. Chef Henrik Diemann versucht es locker aus der Hüfte, leider knickte seiner in der Mitte jedoch um. Was soll man sagen: Als nächstes ging es um Tigermilch. Diese steht nicht im Zusammenhang mit einem Melkvorgang bei Raubkatzen, sondern ist Nebenprodukt eines peruanischen Fischnationalgerichts. Und verleiht dem Restaurant "Leche de tigre" den sprachlich eleganteren Namen. Die ausgefallene Tellerdekoration der hier gereichten Speisen vollendete den Themenabend. Das heißt - nicht ganz. Als Endstation für den feierfreudigen Kern schloss sich noch sehr treffend das "Gaga" auf dem Kiez an. Die dort enstandenen Bilder bleiben Verschlusssache. Und jetzt wieder an die Arbeit, Leute!

Banane

Tischrunde

Musterhaftes Musterbeispiel

Musterhaftes Musterbeispiel

Manchmal hilft es, wenn die Vorstellungskraft einen Schubs bekommt. Darum wurde im Appartementhaus Rotbuchenhain gerade eine Musterwohnung eingerichtet, die Kaufinteressenten veranschaulichen soll, wie ihr womöglich bald eigenes Objekt ungefähr aussehen könnte. Die vier Zimmer unterteilen sich in Wohnzimmer mit offener Küche, Schlafzimmer, Kinderzimmer und Arbeitszimmer. Auch von dem schönen, geölten Eichenparkett, das in jeder Wohnung ausgelegt ist, bekommen Besucher einen Eindruck. Warm und hell ist es, letzteres vor allem den raumhohen Fenstern zu verdanken, die eine absolute Seltenheit sind. Wer sich das Ganze einmal näher betrachten möchte, kann unter www.rotbuchenhain.de mit einer Kamerafahrt durch alle Räume fliegen. Acht Wohnungen sind in diesem Projekt in Hamburg Alsterdorf nur noch zu haben - ranhalten!

Ess Zi RBH

Ki Zi RBH

Standfestigkeit als weltumspannendes Thema

Standfestigkeit als weltumspannendes Thema

Es begab sich aber zu der Zeit, dass die kleinen Container vor unserer Baustelle Rotbuchenhain knallpinke Flamingos zierten. Eine genaue Erklärung hierfür war nicht zu finden, mit Thesen zur sexuellen Ausrichtung des Herstellers halten wir uns zurück. Fest steht, dass der Flamingo in diesem Jahr sozusagen zum Trend-Tier avancierte und in tausendfacher Ausführung als Deko-Artikel für Partys und Garten, Luftmatratze und sogar Klobürstenhalter wiedergeboren wurde. Womöglich setzte sich diese Bewegung im Bauwesen fort. Zu den bahnbrechenden Erkenntnissen dieses Jahres gehört, dass der Flamingo auf einem Bein tatsächlich stabiler steht als auf beiden. Zwei US-Biomechaniker fanden heraus, dass der Vogel einen eingebauten Arretiermechanismus hat, mit dem er ohne Anstrengung auf einem Bein das Gleichgewicht hält - sogar auch noch, wenn er tot ist. Mit dieser Anekdote können Sie heute Abend beim Verzehr von Geflügel auf jeden Fall glänzen. Dabei wird es wiederum heißen "auf einem Bein kann man nicht stehen" und nachgeschenkt. Hauptsache, Sie sehen nicht irgendwann Flamingos. Frohe Weihnachten!

EcoQuartierManagement publik gemacht

EcoQuartierManagement publik gemacht

In der heutigen Ausgabe der Immobilien Zeitung ist ein schöner Artikel über das Kooperationsprojekt EcoQuartierManagement von Metropol Grund und Urbana Energiedienste erschienen. Hier der Link zur Lektüre: Immobilien Zeitung

Schon mehr als nur Fassade

Schon mehr als nur Fassade

Seit dem Richtfest im Sommer hat sich einiges getan am Rotbuchenhain: Das Wohngebäude mit den 28 Eigentumswohnungen hat Fenster, die Fassade ist verputzt und in der Tiefgarage sind sogar schon die Parkbuchten eingezeichnet. Aktuell wird die Straße Rotbuchenhain gepflastert. In den ersten Wohnungen, in denen die Bäder bereits fertig installiert sind, liegt sogar schon Parkett. Die anderen folgen in den kommenden Wochen: Um Schäden zu vermeiden, werkeln nämlich erst die Fliesen-, dann die Parkettleger. Macht Sinn. Außerdem kommen demnächst in den Hausflur von Nummer 7 Natursteine in grau als Bodenbelag. Nur noch 10 Wohnungen sind zu haben - und hier anzugucken: Wohnungen Rotbuchenhain

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RBH3

Premiere! Erster Einsatz der Verbundschalungstechnik

Premiere! Erster Einsatz der Verbundschalungstechnik

Das wird sehr spannend: Auf den Baufeldern L und M des Projekts "Süderfeld Park" werden 2018 die fünf Wohngebäude mit insgesamt 130 Wohnungen mit dem System der Verbundschalungstechnik, kurz VST, gebaut. Eine Premiere für den Projektentwickler Metropol Grund und den Bauherrn ZBI! Das Prinzip dahinter: Im Gegensatz zum herkömmlichen Mauerwerk werden Wand- und Deckenelemente als Schalung industriell vorproduziert. Eine zementgebundene Flachpressplatte ist dabei jeweils das Grundelement. Auf der Baustelle werden die einzelnen Teile zusammen montiert, durch die Betonierung erhält das VST seine endgültige Stabilität. Die Planung dauert dementsprechend etwas länger, weil am Ende keine Änderungen mehr möglich sind, dafür geht der Bau umso schneller. Die Wärmespeicherung des Systems ist so gut, dass es sogar für Passivhäuser angewendet werden kann. Wir sind überzeugt: Das wird gut! Und kümmern uns schon mal um eine neue Truhe für den erweiterten Erfahrungsschatz... Alle Bilder sind Beispiele des VST-Baus, die uns die VST Group freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.  

VST Baustelle 2

VST Baustelle 4

Hallohelmween

Hallohelmween

Da predigen Eltern unermüdlich, mit Essen solle man nicht spielen und dann mutieren Halloween Millionen Kürbisse zu Fratzen-Laternen, um böse Geister abzuschrecken. Nun gut, sowas kann ja grundsätzlich auch auf einer Baustelle nicht schaden. Darum steht sie da, Kürbissa. Mit falschen Wimpern, das karge Haupthaar unterm Helm verborgen. Die Kritik, die ihr entgegenweht: Gerade wir sollten doch morgen eigentlich viel eher den Reformationstag feiern als Kinderzahnärzten die nächste Fernreise zu sichen. Aber wenn man es genauer nimmt, sind mit der Reformation auch einige böse Geister vertrieben worden. Und Halloween kommt ursprünglich aus Irland, ist also europäisches Kulturgut. Ergo: Was auch immer Sie morgen feiern, tun Sie es frohen Herzens!

Goldrichtig gemacht

Goldrichtig gemacht

Es ist noch lange nicht alles Gold, was glänzt. Aber von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit Gold ausgezeichnet zu werden, ist schon eine ziemliche Glanzleistung. Auf der Expo Real durften Henrik Diemann (2. v. l.), Geschäftsführer von Metropol Grund, und Andreas Engelhardt, Vorstandvorsitzender der GWG Gruppe, Urkunde und Plakette entgegennehmen. Prämiert wurde Haus 3 des Quartiers "Wohnen am Alsterberg". Metropol Grund hatte das Full Service Development des Quartiers bis zur fristgerechten Übergabe der mehr als 300 Wohnungen in diesem Jahr inne, das Architekturbüro hda Henrik Diemann Architekten entwickelte u. a. Haus 3. Gold ist nach Platin die zweithöchste Auszeichnung der DGNB und "wird ab einem Erfüllungsgrad von 65 % vergeben". Übersetzt: Wir haben ziemlich viel richtig gemacht. Darüber freuen wir uns.

AB Haus3 DGNBGold2 klein

 AB Haus3 DGNBGold klein

Schluss mit lustig

Schluss mit lustig

Wenn die Chefs mal Lederhosen tragen, muss das nicht anrüchig sein. Für uns Nordlichter eher amüsant, wie anders Menschen in Tracht aussehen. Auf dem Oktoberfest gehört sich das so. Auch für Metropol Grund Geschäftsführer Henrik Diemann (rechts) und Andreas Fischer-Appelt von der fischerAppelt Agenturgruppe für Content Marketing. Zusammen genossen sie den letzten Abend auf der Wiesn in Kufflers Weinzelt auf Einladung der Sparkasse Lüneburg. Dafür noch einmal herzlichen Dank!

Aus der Reihe "Projekt... persönlich"

Henrik Diemann, Geschäftsführer der Metropol Grund GmbH, erklärt als Architekt und Projektentwickler Details und Ideen zum Wohnhaus Rotbuchenhain mit 28 Eigentumswohnungen.

Heikle Herausforderung

Heikle Herausforderung

Der erste Anschein lässt nicht darauf schließen, welche Konstruktions-Kompetenz das Gebäude in der Norderstedter Rathausallee erforderte. Bis zur GU-Vergabe hat Metropol Grund, voran vor allem unser technischer Leiter Hans-Rüdiger Drögemöller, die Steuerung übernommen und Planung und Konstruktion optimiert, damit das Wohnhaus überhaupt gebaut werden konnte. Denn mitten hindurch für die U-Bahn! Wie lange da an Schallschutz und Statik und Details getüftelt wurde - eine Herausforderung. Das Wohnungsunternehmen Plambeck erstellt hier vorrangig öffentlich geförderten, aber auch frei finanzierten Wohnraum sowie zwei Gewerbeflächen im Erdgeschoss und 116 Tiefgaranplätze. Im Frühjahr 2018 soll alles fertig sein. Und glauben Sie nicht, dass die U-Bahn einmal stehen bleiben musste......

Kalter Klotz und heiße Ecke

Kalter Klotz und heiße Ecke

Ausflug22017

Einmal im Jahr muss es sein: Die Teams von hda Henrik Diemann Architekten und Metropol Grund machten sich auf zum gemeinsamen Betriebsausflug. Der führte die 20 Kolleginnen und Kollegen zur Hafen City Universität, wo sie sich Gebäude und Details bei einer entspannten Architektur-Führung erklären ließen. Die körperliche Verausgabung folgte im Anschluss im KoopLoft beim Tischtennis-Turnier und offenbarte, wer über Fingerspitzengefühl verfügt und wer gerne übers Ziel hinausschießt. Was natürlich an der zu kurzen Platte lag. Sich, den Ball und den Schläger am besten im Griff hatte Hans-Rüdiger Drögemöller. Der passionierte Tennis-Spieler gewann das Turnier und damit zwei Karten für das Musical "Heiße Ecke" auf St. Pauli. Viel Vergnügen!

Ausflug33017

Ausflug42017

Ein großer Tag für die Kleinen - und uns

Ein großer Tag für die Kleinen - und uns

Darauf haben Elefanten, Löwen und Eisbären gewartet: Ab heute geht es in den bereits hergerichteten Zimmern der Rudolf Steiner Schule Bergedorf noch wilder zu, denn die Erstklässler feiern Einschulung. Schon der zweite Festakt binnen weniger Tage, denn Ende vergangener Woche wurde das aufwändig sanierte Vorderhaus wiedereröffnet. Die Sanierung gehört zu den Projekten des Bundesprogramms "Energetische Stadtsanierung", für das Metropol Grund in diesem Fall mit am Energiegutachten und dessen Umsetzung gearbeitet hat (mehr dazu unter dem Menüpunkt "Energiekonzepte"). Das historische Mauerwerk wurde ausgebessert, das Dach saniert und gedämmt, die Fenster und Haustechnik erneuert und eine Lüftungsanlage eingebaut - raus mit dem Muff, rein ins Raumklima! Oder wie es Stadtentwicklungssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt in ihrer Festrede formulierte: „Die Sanierung des Vorderhauses der Rudolf-Steiner-Schule Bergedorf ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine nachhaltig positive Quartiersentwicklung gelingen kann, wenn sie von vielen helfenden Händen getragen und gestaltet wird. Der heutige Tag ist ein wichtiger Meilenstein dafür.“

Ensam fertig2

Ensam fertig3

Brusthaar und Babyalarm

Brusthaar und Babyalarm

Er durchkreuzt das textile Büro-Schema mit Mütz und Shirt. Schert ihn nicht. Der Mann ist konzentriert auf die wesentlichen Dinge. Heimatverbundenheit zum Beispiel. "Ich möchte nicht in Hamburg leben", sagt Tobias. Ob es stattdessen gleich ein Dorf zwischen Wismar und Schwerin sein muss, sei mal dahingefragt, er zumindest findet ja, da komme er her. Eindreiviertelstunde ist der neue Kollege jetzt zweimal am Tag unterwegs, um in der großen Stadt Axel Czerny bei der Qualitätssicherung beizustehen und in einem Land Weitweitweg Frau und drei Kinder im Eigenheim zu bändigen. Das kleinste ist drei Monate, das davor kann gerade laufen. Scheint also noch genug Zeit für die wesentlichen Dinge da zu sein. Volleyball spielt der 32-jährige schließlich auch noch wöchentlich. Klar, dass dieser Berg an Bodenständigkeit vor dem Architektur-Studium Tischler gelernt hat. "Ich hab' auch noch Brusthaare." Grins. Genug Information. Wir freuen uns, dass Du dabei bist!

Rotbuchenhain - wo die 13 eine Glückszahl ist

Rotbuchenhain - wo die 13 eine Glückszahl ist

RichtspruchEssen

Stellen Sie sich vor, in Ihrem Wohnzimmer läuft eine Party, bei der Sie nicht der Gastgeber sind: Das erlebte am Donnerstag der Eigentümer einer EG-Wohnung des Hauses Rotbuchenhain 7+9. Doch er fand das gut, konnte der glückliche Besitzer doch seine Wohnung schon im Rohbau erstmals einweihen - mit dem Richtfest! Das wurde mit Grillgut und kaltem Bier von rund 65 Gästen gefeiert. Mit dem 13. Haus wird das Quartier "Wohnen am Alsterberg" komplett - 28 Eigentumswohnungen von zwei bis vier Zimmern, alle ausgestattet mit großzügigen Balkonen oder Terrassen, die über die gesamte Wohnungsbreite angelegt sind: "Die lichtdurchfluteten Wohnungen sind optimal nach Süden ausgerichtet", erklärt Henrik Diemann, der zusammen mit Rechtsanwalt Christian Bock als Bauherr fungiert. Dass es das 13. Haus ist, betrachten beide ohne Sorge, im Gegenteil: Sie soll allen künftigen Bewohnern großes Glück bringen. Wer mehr wissen möchte: Projekt Rotbuchenhain