Baublog

Metropol Future

Metropol Grund hat sich nach 13 Jahren erfolgreicher Projektentwicklung vorgenommen, die hauseigenen Werte, Kompetenzen und Visionen noch klarer nach innen und außen zu definieren und zu kommunizieren. In dem bereits gestarteten Visionsprozess werden wir unsere Marke weiterentwickeln und unsere konsequente Strategie weiterverfolgen: Die Stadtentwicklung von urbanen Zentren mit zukunftsorientierten Konzepten im Bereich Wohnen und Arbeiten bereichern. Für diesen Prozess nehmen wir uns ein Jahr Zeit. Ein bisschen können wir schon jetzt verraten: Die Projekte von Metropol Grund werden neue Nachhaltigkeitsmaßstäbe setzen und dem Nutzer direkten sozialen sowie persönlichen Mehrwert bieten.

Neu! Broschüre unserer Qualitätssicherung

Die Qualitätssicherung von Metropol Grund hat bei unseren zahlreichen Projekten alle Hände voll zu tun. Seit ihrer Gründung vor fünf Jahren hat sich die Abteilung mehr als bewährt, da zahlreiche Mängel in den verschiedenen Planungs- und Bauphasen erkannt und zeitnah behoben werden konnten. Insbesondere bei anspruchsvollen Wohnungsbauten ist eine fachkundige und lösungsorientierte Qualitätssicherung notwendig. Metropol Grund stellt diese Leistung nun auch verstärkt externen Bauherren zur Verfügung. Fordern Sie gerne unsere aktuelle Broschüre an!

Endausbau der Süderfeldstraße

Trotz COVID-19 und der damit verbundenen Sicherheitsmaßnahmen geht die Fertigstellung des Süderfeld Parks in großen Schritten voran. Die Gebäude im westlichen Quartierbereich stehen kurz vor der Endabnahme. Natürlich darf die öffentliche Straße nicht fehlen, die sich nun ebenfalls im Endausbau befindet. Für uns ist der Hamburger Straßenbau eine neue Erfahrung, die wir nun zu nehmen wissen! Die Straße ist nicht nur für die Anwohner wichtig, sondern bildet auch eine Verbindung zwischen der Lottestraße und der Süderfeldstraße: Das Hamburger Straßennetz ist um ein Stück astreinen Asphalts reicher.

Wir bleiben Zuhause!

Das Team von Metropol Grund ist wegen Corona im Homeoffice über ganz Hamburg verteilt aber wie gewohnt bestens erreichbar. Ob per Telefon, E-Mail oder nun auch per Videochat, wir organisieren für jede Thematik die passende Kommunikationsform. Auch in dieser Krise ist unser Anspruch, die Projekte qualitätsvoll voranzubringen, Hürden zu nehmen und neue Ideen zu entwickeln. Alle unsere Projekte befinden sich in dem gewohnten Workflow. Unsere Gedanken sind bei den Erkrankten, bei den Risikogruppen und bei den Helden, die die Krise für uns alle bewältigen. Für die Zeit nach dem Stillstand sind wir jedoch weiterhin guten Mutes und freuen uns, wenn wir uns alle gesund wiedersehen!

Wir bleiben zu Hause

Lückenfüller

Da passiert was im Hamburger Münzviertel! Auf der Repsoldstraße 48, wo seit über 80 Jahren eine Baulücke klafft, gräbt sich – zaghaft wie ein Katzenpfötchen – eine Baggerschaufel ins Erdreich. Hier wird bald ein schicker Neubau die langjährige Kluft zwischen den Bestandshäusern schließen. Metropol Grund projektiert das Bauvorhaben und trägt gewissermaßen zur Stadtreparatur bei. Vorher müssen allerdings die statischen Gegebenheiten geprüft werden, damit bei der Gründung kein seitliches Wegbrechen des Bodens unter den Nachbar-Fundamenten ausgelöst wird. Dafür gräbt das Katzenpfötchen ein Probeloch, so dass Herr Fuchs von der gleichnamigen Kampfmittelräumung die Tiefe der Bodenplatte messen kann. Jetzt wissen wir, wie tief gegründet werden kann, ohne die Substanz der angrenzenden Gebäude zu gefährden. Es kann also losgehen!

Lueckenfueller

Repsoldstrasse 01

Fassade fertig – Fliesen folgen

Der Countdown läuft, die Bauarbeiten im Süderfeld Park Baufelder F und K schreiten mit großen Schritten voran. Die drei Kräne, die in den letzten Monaten fleißig dafür gesorgt haben, dass die Gebäude Stück für Stück in die Höhe wachsen, haben ihre Pflicht erfüllt und wurden in den wohlverdienten Feierabend geschickt. Ein deutliches Signal, dass der Rohbau nun endgültig abgeschlossen ist. In Baufeld K sind außerdem die Arbeiten an der Fassade – also Verblend-, Wärmedämm- und Schlosserarbeiten – fertiggestellt. Hier kann ebenfalls abgerüstet werden. Der Innenausbau ist jetzt in vollem Gange! Die Heizung läuft, die Fliesen- und Malerarbeiten erfolgen somit unter guten Arbeitsbedingungen. Die Abnahme des Bauherren ist für Ende Mai geplant. In Baufeld F laufen die Fassaden- und Ausbauarbeiten noch. Dort ist die Abnahme des Bauherrn im Sommer geplant. suederfeldpark baufeld f und k

Wie wir wohnen werden

Eimsbüttel ist Hamburgs kleinster Bezirk und zugleich mit über 250.000 Einwohnern der mit am dichtesten besiedelte. Beim Zukunftsforum Eimsbüttel 2040 „Wohnen und Nachbarschaft“, das am 02.12.2019 stattfand, nahm Henrik Diemann an einer Podiumsdiskussion zum Thema“Panel - das Viertel der Zukunft" teil. Als Beispiel für eine gute Quartiersentwicklung mit grüner Architektur und Mobilitätskonzept diente unser Projekt Süderfeld Park. Interessante Einblicke kamen auch aus Richtung der Trendforschung und Fallbeispielen wie den Projekten Kalkbreite in Zürich und die Samtweberei in Krefeld. Die Gesellschaft verändert sich und mit ihr die Anforderungen an das Leben in den Städten. Neuartige Wohnformen mit reduziertem Wohnflächenanteil des Einzelnen und gemeinschaftlicher Infrastruktur können eine Antwort auf Flächenknappheit sein und funktionierende Nachbarschaften fördern. Mut und Entschlossenheit ist gefragt seitens der Ämter, Planer und Architekten, um diesem Wandel gerecht zu werden und innovativen, zukunftsorientierten Wohnungsbau zu realisieren.Podiumsdiskussion Zukunftsforum

Wohnungen für Wolfsburg

Metropol Grund hat zusammen mit Meyer Projektentwicklung den Zuschlag für zwei Baufelder im Wolfsburger Stadterweiterungsgebiet "Steimker Gärten" erhalten. Auf der insgesamt 22 ha großen Fläche initiiert VW Immobilien ein neues Stadtquartier mit 1.250 Miet- und Eigentumswohnungen, hochwertigen Mehrfamilien-, Einfamilien- und Reihenhäusern sowie einer Kita, einer Seniorenresidenz, Geschäften und Gastronomie. Nachhaltig und innovativ soll der Charakter des zentrumsnahen Wohnviertels sein. Diesen Ansatz unterstützen wir gerne und entwickeln für die Baufelder 4.0 und 4.1 zwei hoch effiziente Gebäude mit ambitionierten Begrünungskonzepten und vielen originellen Ausstattungsmerkmalen für die Bewohner. 175 Mietwohnungen, ein Vollsortimenter und weitere Handelsflächen werden hier zukünftig Platz finden. „Wir freuen uns, dass sich die Meyer Projektentwicklung und die Metropol Grund als starkes Investoren-Duo in den Steimker Gärten engagieren. Dieses Gemeinschaftsprojekt ist ein wichtiger und zentraler Baustein in der Nahversorgung der Quartiersbewohner, die von den Angeboten eines Vollsortimenters und kurzen Wegen profitieren werden“, sagt Ulrich Sörgel, Leiter Wohnimmobilien bei VWI. Wir freuen uns ebenfalls auf dieses spannende Projekt in der Autostadt!Steimker Gaerten

Ein interessantes Stück Hamburg

Hamburg ist vielfältig und besteht eben nicht nur aus Schanzenviertel, HafenCity und Elbphilharmonie. Auch weniger bekannte Ecken haben einiges zu bieten, auch wenn sie vielleicht nicht in der üblichen Top Ten der Sehenswürdigkeiten auftauchen. Ein solches Beispiel ist die Elbinsel Kaltehofe im Stadtteil Rothenburgsort, die wir gemeinsam mit den Architekten/ -innen von hda beim diesjährigen Sommerausflug besucht haben. Das ehemalige Wasserwerks-Gelände ist heute eine Mischung aus Industriedenkmal, Museum und Naturlehrpfad und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Fast ein Jahrhundert - bis 1990 - stand hier Hamburgs erste Filtrationsanlage für Trinkwasser aus der Feder des Bauingenieurs Franz Andreas Meyer, der u.a. auch für die Planung der Speicherstadt verantwortlich zeichnete. Von seiner Arbeit zeugen noch die insgesamt 22 Wasserbecken nebst Schieberhäuschen, die nun nach und nach von der Natur zurückerobert werden. Kaltehofe wurde nach der Stilllegung - und einiger Vorschläge für eine Wohn- und Gewerbebebauung zum Trotz - komplett unter Schutz gestellt. Ein toller Ort zum Verweilen und definitiv einen Ausflug wert!

Deckenbetonage

Nicht nur kältegewohnte Hamburger haben so ihre Probleme bei der momentan herrschenden Hitzewelle. Auch so manche Baustoffe mögen es lieber schattig - gut zu beobachten letzten Freitag auf Baufeld K im Süderfeld Park. Dort wurde bei höchst anspruchsvollen Temperaturen die Decke des 1. Geschosses betoniert. Zur Sicherstellung der erforderlichen Betonqualitäten zog der Polier – hier mit rotem Helm und Warnweste - wirklich jedes Vorbereitungs- und Nachbehandlungsregister. Vom Einsatz eines Rasensprengers über genaueste Temperaturüberwachung bis hin zum Schutz und Wässern des Frischbetons. Der Grund für den Aufwand liegt in der Beschaffenheit des sogenannten Verbundbaustoffes. Starke Sonneneinstrahlung führt zu einem schnelleren Erstarren der Betonmasse und kann im schlimmsten Fall die Bildung von großen Schwindrissen nach sich ziehen.

Förder Sand

So der Name eines Hotelkonzeptes, das Metropol Grund in Zusammenarbeit mit hda und labsdesign für den Standort "Am Exer" in Eckernförde entwickelt hat. Im Rahmen eines Tourismus-Workshops wurde der Entwurf Anfang Mai vor interessiertem Publikum im dortigen Rathaus vorgestellt. Ein brisantes Thema für Stadt und Bewohner, wird das Grundstück doch bislang als Parkraum mit 260 Stellplätzen genutzt. Die Reaktionen auf das dreiteilig angelegte Gebäude mit Rooftop-Bar, öffentlichem Platz und Ladenpassage fielen dennoch äußerst positiv aus. Aufgrund der exklusiven Lage an der Eckernförder Bucht entschied sich Metropol Grund ganz bewusst für einen filigranen, skandinavisch anmutenden Bau, der sich harmonisch in Natur und Küstenlinie einfügt. Ein Ansatz, der bei den Anwesenden gut ankam. Vor allem die geplante Holzsystembauweise und die zur Promenade hin reduzierte Geschossigkeit fanden großen Anklang. Ob eine Hotelbebauung an diesem Standort tatsächlich realisiert wird, bleibt abzuwarten. Der Dialog ist jedenfalls angeregt, wir sind gespannt!

strandgut 2

Eine Prise Akquise

Man nehme viel Erfahrung im Bereich Architektur, ein sympathisches Auftreten und eine Menge Herzblut… schon hat man einen ersten Eindruck von Jantje Schapals, die seit Februar unser Team in Sachen Akquisition und Projektmanagement verstärkt. Wie der Name schon verrät, ist Jantje – Zweitname „Insa“ - ein waschechtes Nordlicht, geboren und aufgewachsen in Bremen. Das zeigt sich auch an ihren Hobbies, privat schnappt sie sich gerne mal ein Surfbrett oder fährt mit dem Boot raus in die Natur! Zum Architekturstudium zog es die Kunstliebhaberin damals nach Hamburg, von einem Gastsemester in Amsterdam abgesehen ist sie dann bis heute hier geblieben. Was sie gar nicht mag, ist Antriebslosigkeit. Eine Eigenschaft, die man bei ihr vergeblich sucht. Wir freuen uns riesig, dass wir Jantje für Metropol gewinnen konnten, herzlich willkommen!

Auf die Linie achten

Es tut sich was in der Baugrube der Baufelder F und K im Süderfeld Park. Nach den bodenbedingten Verzögerungen bei der Tiefgründung geht es nun endlich oberirdisch weiter, und zwar mit der Herstellung des Balkenrostes auf den Pfählen. Der Stahlbetonbalkenrost ist deshalb so wichtig, weil er Linienlasten aus dem Gebäude in die einzelnen Gründungspfähle ableitet. Linienlasten entstehen beispielsweise durch Wände oder Träger. Ist der Balkenrost fertig, wird die Sohle gegossen. Ab diesem Punkt geht es bautechnisch nur noch steil bergauf. Erkennbar wird dies an einer wachsenden Anzahl Kräne auf der Baustelle - der dritte wird heute montiert.

Uebersicht FK

Neue Mieter für's Quartier

Nicht nur der Frühling hält Einzug im Süderfeld Park Baufeld H! Ende Februar übergab Firma Ditting 56 Wohneinheiten an den Bauherrn J.H. Gustav Burmeister. Die Wohnungen sind bezugsfertig, die Klingeln aktiviert, die Bäume gepflanzt und der Sandkasten gefüllt. Fehlen also nur noch die Mieter - am 15.04.2019 rollen die ersten Umzugswagen. Auch in den Baufeldern F+K geht es voran. Nach anfänglichen Verzögerungen bei der Tiefgründung durch große Widerstände im Untergrund wie Bauschutt, Betonreste, verrostete Stahlträger etc. sind nun endlich alle 300 Betonpfähle eingebaut. Damit ist die Basis geschaffen und es kann richtig losgehen!

Ein Hoch auf Diversität

Wenn 20 Köpfe gemeinschaftlich auf eine Wand starren, muss dort etwas Interessantes zu sehen sein. So geschehen auf der diesjährigen Weihnachtsfeier. Was da an der Wand hing? Mitarbeiterfotos. Allerdings aus der Zeit, als die heutigen Architekten und Projektentwickler noch im zarten Kindesalter waren und allerhöchstens Häuser aus Legosteinen planten. Dann wurde geraten, wer sich hinter welchem süßen Fratz verbirgt. Gar nicht so einfach - der klassische und offensichtlich generationsübergreifend beliebte Topfhaarschnitt macht eine Identifizierung nahezu unmöglich. Etwas anderes war dafür sehr gut erkennbar: Wir sind ein altersmäßig ziemlich durchgemischtes Team. Da reihten sich Polaroids an Digitaldrucke, Schwarz-Weiß-Bilder an Farbfotos und Kinder in 80er-Jahre-Overalls an Lausbuben mit kurzen Hosen und Kniestrümpfen. Ein Umstand, der sich im Arbeitsalltag auszahlt. Hier trifft über die Jahre angesammeltes, fachliches Know-How auf neue Impulse der jüngeren Generation. Eine große Bereicherung für Metropol!

Diversitaet